StartseiteKTM KatalogMotorräderBLOG / NewsHerstellerTipps & TricksAktivMiet Mich!!!Über unsLinks

Allgemein:

Startseite

Kontakt / Öffnungszeiten

Anfahrt

Impressum

AGB

Haftungsausschluß

Unterwegs in Zentral-Asien 2011

Freitag, 20. Januar 2012 - 15:39 Uhr
Es hat mir Spaß gemacht!

So habe ich dann am letzten Dienstag einige meiner Fotos im Cadillac vorgeführt. Ich war nicht nur überrascht, sondern auch begeistert, wieviele Leute dorthin gefunden haben.

Ich hoffe, dass alle Besucher Spaß daran hatten. Mir war es jedenfalls ein großes Vergnügen so vielen Interessierten gegenüber zu stehen und ein paar Geschichten zu erzählen. Dafür möchte ich mich hier noch einmal herzlich bedanken.

Die mir selbst gesetzte Redezeit habe ich dabei leider erheblich überschritten. Sollte jemand trotzdem noch eine Frage haben, so kann er sich gerne per Email joerg.mander@t-online.de an mich wenden.

Sonntag, 8. Januar 2012 - 14:22 Uhr
Dia-Show in Oldenburg

Wer trotz (oder vielleicht auch wegen) dieses Tagebuches noch mehr über meine Reise wissen und sehen möchte, dem würde ich sehr gerne Gelegenheit dafür geben.

Am Dienstag den 17.01. möchte ich im Kulturzentrum Cadillac in Oldenburg ein paar Fotos meiner Reise zeigen und meine Erlebnisse und Erfahrungen schildern. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 (durch ein Versehen wurde diese an anderer Stelle fälschlicherweise für 20:30 angekündigt, also 19:30 ist richtig).

Hierzu sind meine Freunde und alle anderen Interessierten ganz herzlich eingeladen! Der Eintritt ist kostenlos, das Cadillac verkauft Getränke.

Das Cadillac befindet sich in der Huntestr. 4a in 26135 Oldenburg, also am Ring südöstlich der Innenstadt. Das Cadillac ist durch ein kleines Schild gekennzeichnet. In der Huntestraße gibt es nur wenige Parkplätze. Ein größerer Parkplatz befindet sich hinter den Cadillac. Dieser ist über die Parallelstraße "Am Festungsgraben" erreichbar.

Weitere Infos hier:
http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=9041

Sonntag, 11. Dezember 2011 - 00:51 Uhr
noch nicht wieder losgefahren

Sonntag, 13. November 2011 - 18:40 Uhr
Geduld 3

Tatsächlich ist die in Bishkek hinterlassene Kiste mit der Mopedreiseausrüstung am Mittwoch letzter Woche am Frankfurter Flughafen von einer türkischen Frachtmaschine abgeliefert worden. So habe ich mich am Donnerstag auf den Weg in die hessische Großstadt gemacht, um endlich das Abenteuer abzuschließen.

Die Abfertigung am Flughafen stellte mich vor keinerlei erwähnenswerte Probleme. Der Verzöllner drückte ohne die seiner Zunft zugeschriebene Neugier einen Stempel in das Transportpapier. Dann mußte ich lediglich noch die Atlas-Gebühr entrichten. Auf die Frage was den die Atlas-Gebühr wäre, wurde mir erklärt, dass die jeder bezahlen müßte. Ach so. Schon wurde die Kiste in meinen Transporter verfrachtet und von mir mit diesem nach Sengwarden gefahren. Ein kurzer Check bestätigte, dass die Sendung vollständig und unbeschädigt angekommen ist.

Dienstag, 8. November 2011 - 15:45 Uhr
Geduld 2

Hatte ich zwar keine Bedenken, dass jemand in Bishkek Bestrebungen hätte, mein Spaßgefährt für die eigene Belustigung zu gebrauchen, so hatte der perfekt funktionierende Versand der Ausrüstung nach Bishkek in mir jedoch offensichtlich zu große Hoffnungen hinsichtlich der Rückversendung geweckt

Die beauftragte Spedition hat sich wohl um den Versand der vor gut 6 Wochen verkisteten Reiseausrüstung gekümmert, den nervösen Kunden aber nur sehr wenig am Status der Abwicklung teilhaben lassen. Die Abwägung einiger teils widersprüchlicher Indizien erweckt im Kunden nun jedoch den Eindruck, dass die Fracht bereits im europäischen Teil Istanbuls der Fortsetzung der Flugbeförderung entgegen sieht. Es bleibt spannend...

Dienstag, 8. November 2011 - 15:34 Uhr
Durch den Bach

Wenn dem Pamir Highway auch formal die Klassifizierung Highway zugeordnet ist, bleibt der Endurofahrspaß trotzdem nicht auf der Strecke. So kann man sich ziemlich darauf verlassen, dass auch grobe Fahrbahnschäden nur provisorisch oder gar nicht beseitigt werden

Samstag, 5. November 2011 - 22:45 Uhr
Traumstraße

Genau solche Wege waren es, wegen derer ich die Reise unternommen habe.

Samstag, 5. November 2011 - 22:33 Uhr
Ak Baital Pass

Anfahrt zum Ak Baital Pass. Mit 4655 m höchster Punkt der Reise. Viele Serpentinien gibt es aber nicht, da man sich hier bereits in den Täler auf fast 4000 m befindet.

Samstag, 5. November 2011 - 22:28 Uhr
Karakul See

Der Karakul See ist ein Salzsee und liegt auf 3900 m Höhe. An diesem See habe ich meine höchste Übernachtung gehabt.

Samstag, 5. November 2011 - 22:23 Uhr
Grenze Kirgistan-Tadschikistan

Grenze zwischen Kirgistan und Tadschikistan. Zwischen den beiden Grenzposten der beiden Ländern befindet man sich auf einer Strecke von 20 km im Niemandsland.

Mittwoch, 26. Oktober 2011 - 15:49 Uhr
Geduld

Leider haben sich die 320 kg welche ich in Bishkek zurückgelassen habe, seit meiner Abreise nicht mehr bewegt. Der Spediteuer scheint nun langsam aber eine Idee davon zu haben, wie er seinen Teil unserer Vereinbarung erfüllen kann.

Hier ist offensichtlich etwas Geduld gefragt. Das Abenteuer ist also noch lange nicht zu Ende...

Ich bin dabei die zahlreichen Fotos, welche ich während der Reise abbelichtet habe zu sortieren, zu verhübschen und in eine vorzeigbare Form zu bringen. Dabei habe ich festgestellt, dass mein Tagebuch hier leider nur sehr wenige Landschaftsabbildungen enthält. War doch das Streben nach großen Höhen und großen Ausblicken eine der Hauptmotivationen für meine Reise.

Hier also ein kleiner Nachschlag:
Aufbruch in den Pamir

Mittwoch, 19. Oktober 2011 - 13:03 Uhr
Erwartung

Letztes Foto der Reiseausrüstung.

Der Mopedtransport per Luftfracht nach Bishkek hat super funktioniert.

Für die Rückverreisung des Mopeds per Luftfracht musste ich aber eine andere, in Bishkek ansässige Spedition beauftragen. Diese hat mir viel Geld abgenommen, es aber in den letzten drei Wochen leider nicht geschafft, das Frachtstück irgendwie auch nur ein wenig in Richtung Bremen zu bewegen. Ich hoffe, dass die 320 kg irgendwie dann doch noch den Weg in meine Garage finden werden...

Oder möchte jemand die Kiste mit Moped und allem was man für einen fantastischen Trip durch Zentralasien braucht kaufen? Steht in Bishkek. Eine Inspektion des Mopeds wäre allerdings erforderlich. Für die Höhe der Transportkosten könnte man aber locker einen KTM Techniker samt Werkzeug und Motoröl einfliegen lassen.

Donnerstag, 13. Oktober 2011 - 17:06 Uhr
Gefährt und Gefährten

Irgendwie hatte ich das Motorkonzept schon einmal irgendwo gesehen.

Donnerstag, 13. Oktober 2011 - 16:56 Uhr
Zahlen

Während der Reise habe ich in den vergangenen elf Wochen gut 9200 km auf dem Motorrad zurückgelegt. Zum Ende war ich da, wo ich begonnen hatte. Hierbei wurden 370 Liter minderwertiges Benzin und 200 minderpreisige Zigaretten verbrannt. Alle diese km war ich allein und ohne irgendeine Haftpflicht- oder Kfz-Kaskoversicherung unterwegs. Solche Versicherungen sind in den bereisten Gebieten zwar erhältlich, jedoch hat hier keiner der anderen Verkehrsteilnehmer etwas entsprechendes. Im Schadenfall wird das direkt und unbürokratisch geregelt. Hieß es. Habe ich nicht erlebt.

Mit dem Moped wurden Höhenlagen von 220 müNN bis 4650 müNN erreicht. Die längste Tagesetappe war 460 km lang und relativ langweilig.

Das Zentralasienreisen mit dem Motorrad ist relativ günstig. Mit alles, Treibstoff für das Moped, Frühstückseiern und Abendessen für den Fahrer, wenigsten zwei Litern Tee, einem kuscheligen Bett für die Nacht, Toilette über den Hof, Proviant für den Tag bin ich in den Bergen bei Übernächtigung auf dem Dorf mit 15 bis 20 Euro täglich zurecht gekommen. Die zurückgelegten Entfernungen lagen dabei bei ungefähr 150 bis 200 km. Das Leben in der Stadt ist natürlich teurer. Mit einem sorgfältig gewählten Beherbergungsbetrieb lagen die täglichen Kosten bei ungefähr 35 bis 50 Euros. Mit Taxi. Mit Bier. Mit Schaschlik.

Einen guten Flug in die Region bekommt man für 700 Euro. Zehn Stunden muß man dann für einen Weg im Fluggerät verharren. In der gleichen Größenordnung liegen auch Gebühren für die Visa und Registrierungen, welche notwendig sind, um als Gast zugelassen zu sein. Solche hatte ich jeweils relativ großzügig zeitlich ausgedehnt angefordert, um unterwegs eine hohe Flexibilität zu haben. Setzt man das Ganze etwas knapper an, kann man vielleicht etwas sparen. Viel wichtiger ist jedoch, sich um alles rechtzeitig zu kümmern, weil Expressbearbeitungen dann richtig teuer sind.

Auch für die Gesundheit habe ich 700 Euros investiert. Hierzu zählt eine Langzeitauslandreisekrankenversicherung, diverse Impfungen und ein kleines Päckchen mit Verband- und Medizinmaterial. Manche Krankenkassen erstatten einen Teil der Kosten für die Impfungen, wenn ein Arzt eine entsprechende Empfehlung schriftlich verfaßt. So freundlich wie beim Kauf der Impfstoffe bin ich in einer Apotheke noch niemals bedient worden...

Das Motorrad wurde umfangreich und ohne viele Kompromisse vorbereitet. Viele Verschleißteile wurden ersetzt. Bei der verwendeten Reiseausrüstung wurde nur bestes Material verwendet. Auch bei der Bekleidung habe ich auf höchste Qualität gesetzt. Hier schreibe ich jetzt keine Zahlen. Motorradfahrer wissen, was dies finanziell ungefähr bedeutet. Jens und Rene haben sich sehr geduldig um jedes Detail gekümmert und es so schließlich geschafft, mir ein Moped mit auf die Reise zu geben, welches einfach nur gefahren ist. Immer. Die täglichen Inspektionen waren ziemlich langweilig. Aber erfreulich! So habe ich kaum mehr gemacht, als die Kette zu fetten. Kein Reifen wurde geflickt. Die Kette nie gespannt. Kein Öl nachgefüllt. Dabei ist das Moped ist auf den Strecken sicher nicht allzusehr verwöhnt worden (haha!). Auch das vorgesehene Wartungsintervall wurde leicht überschritten... glaube ich... Lediglich die Benzinzusatzbevorratung hat mich manchmal etwas verwirrt.

Das Budget für finanzielle Motivierungsleistungen hinsichlich Arbeitsgeschwindigkeit oder Arbeitsergebnis von bedürftigen Amtsträgern konnte sehr gering gehalten werden. Entsprechende Transaktionen wurden auch nur auf sehr deutliche Anforderungen
vorgenommen, so dass diese überhaupt gar keine Rolle für die Reisekasse spielten.

Eine finanziell nicht unerhebliche Größe war der Transport des Landschafterkundungsfahrzeuges zum Ausgangs- und vom Endpunkte des Reisevergnügens. Leider geraten hier die gesunden Relationen zu den sonstigen Kosten leicht durcheinander. Ingesamt paßt das ganze für mich aber. Ohne Moped hätte ich in den Bergen das Heulen gekriegt. Natürlich kann man auch mal Pferd fahren. Doch bei der Fortbewegung mittels zugegebener Weise nicht sehr effizient, durch Verbrennung in Drehbewegung umgewandelten chemischen Energie kriegt man gleich mehrere Pferde in ein Töpfchen und unter einen Sattel (auch haha!). Geiler anhören tut sichs sowieso...

Mittwoch, 5. Oktober 2011 - 17:47 Uhr
Von Bishkek über Bishkek nach Bishkek

Reiseroute.
Große Runde. Kleine Runde.

Mittwoch, 5. Oktober 2011 - 01:14 Uhr
Drauf

Mittwoch, 5. Oktober 2011 - 01:04 Uhr
In den Pamir

Mittwoch, 5. Oktober 2011 - 00:42 Uhr
Humor

ist wenn man trotzdem lacht

Freitag, 30. September 2011 - 15:19 Uhr
Zuhause und Zufrieden

Skeptisch aber doch mit etwas Vorfreude habe ich vorgestern den Rückflug von Bishkek nach Hamburg angetreten. Mittlerweile sind Körper und das anhängige Seelengestrüpp wieder norddeutschen Realitäten ausgesetzt.

So konnte ich zunächst festgestellen, dass die meteorologischen Bedingungen wie bei der Abreise unverändert erfreulich sind! Somit konnte ich die Abende mit Freunden, Geschichten und leckeren Pilsbiergetränken im Freien verbringen.

Ein weiteres besonders erfreuliches Erlebnis war eine ausgiebige Reinigung, welche aufgrund der Verfügbarkeit eines großzügigen Volumenstroms bei in erheblichen Grenzen variablem Temperaturbereich der Reinigungsflüssigkeit auch in entfernter gelegenen Körperregionen vorgenommen werden konnte.

Ich genieße es wieder zuhause zu sein und bin noch immer sehr begeistert von dem was ich auf der Reise gesehen und erlebt habe. Ich bin sehr zufrieden. Vieles hat besser funkioniert, als ich es erwartet habe und es war eine sehr interessante wie auch angenehme Zeit.

Ich werde in den nächsten Wochen noch über viele Eindrücke dieser Tour nachdenken. So mag das ein oder andere noch zu mehr oder weniger relevanten oder nützlichen Faziten führen. Außerdem gibt es da noch einige Fotos, welche hierzu einen guten Eindruck vermitteln können. Ich beabsichtige dieses Tagebuch entsprechend fortzuführen. Wer mag, kann also auch in den nächsten Wochen hier weiterhin noch ein paar Fotos und andere Wahrvernehmungen sowie entsprechende Verzuverwirrlichkeitserkenntnisse finden. Ich würde mich freuen...

Mittwoch, 28. September 2011 - 23:58 Uhr
Farbe macht froh

Dienstag, 27. September 2011 - 10:05 Uhr
Kirgistan

Landesflagge

Dienstag, 27. September 2011 - 09:56 Uhr
Ersatzteile

Bei der Lagerung des Transportbehältnisses verlorengegangene Kleinteile können problemlos beim örtlichen Baumarkt erstanden und in Form gebracht werden. Auch in Asien hat ein Quader sechs Flächen.

Dienstag, 27. September 2011 - 09:46 Uhr
Eisenpferdverkistung

Die Reste vom Pamir und Tian Shan abgespült geht es wieder zurück in die Kiste. So steht dem Gefährt noch ein kleiner Ausflug in die Emirate bevor, während ich nach einen kurzen Stopp in Istanbul dem norddeutschen Spätsommer entgegenfiebere.

Dienstag, 27. September 2011 - 09:33 Uhr
Alte Bekannte

Hier gibt es sie noch. preiswert und legal. Die gute alte 100 W Glühlampe!

Dienstag, 27. September 2011 - 09:29 Uhr
Dordoy Basar Bishkek

Der Dordoy Basar ist der größte Markt für importierte Ware in Zentralasien. Diese kommt meist aus China. Der Basar besteht aus tausenden von Überseecontainern, welche jeweils als Doppel übereinander stehen. Der untere Container dient dabei als Verkaufsraum, während der obere als Warenlage genutzt wird.

Ältere Beiträge

Anmelden

Stille Wasser sind Tiefer als man glaubt!!!

KTM 125ccm - die Entwicklung, Motorradentwicklung
powered by Gaskrank.TV
iv>